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Ich kann die Menschen verstehen.
Sie kommen nackt auf die Welt. Sie beginnen bei Null. Sie müssen lernen.Sie machen Fehler. Jeder einzelne Mensch handelt, so wie er in jedem Augenblick seines Lebens im Stande ist, zu handeln. Sonst wäre er nicht das Individuum, das er ist. Manche Menschen können mehr Mitgefühl aufbringen als andere. Jeder von ihnen ist ein Individuum. Jeder von ihnen ist Teil einer Masse. Einer mächtigen Masse. Menschen orientieren sich am Vorhandenen. Die Persönlichkeit eines Menschen entwickelt sich über subjektive Erfahrungen.
Die Menschen beeinflussen sich gegenseitig. Es gibt viele Gründe, zu handeln oder Handlungen zu unterlassen. Ich kann die Menschen verstehen. Sie haben es zu tun mit einer Komplexität – einem Bewusstsein. Mit Psyche.Mit Sorgen, Freude, Glück, Trauer oder Angst. Sie entwickeln moralische Prinzipien. Was an dem einen Ende der Welt noch richtig ist, kann am anderen Ende der Welt als falsch verstanden werden. Menschen werden von anderen Menschen erzogen. Menschen benutzen Filter. Sie filtern als Subjekte die eigenen Erfahrungen und konkretisieren dadurch ihre Vorstellung und Sichtweise von der Realität. Es ist eine subjektive Realität die einer übergeordneten Realität entspringt und wieder dahin zurück führt. Alles fließt.
Ich verstehe die Menschen. Sie gehen ihren Weg. Sie leben. Sie bemühen sich. Sie akzeptieren und kämpfen, streiten, wünschen, töten, essen, hoffen und verzeihen. Es gibt solche und solche. Ich verzeihe jedem einzelnen. Ich wäre nicht anders, wäre ich einer von ihnen. Sie sind wie sie sind, so wie ich diejenige bin, die ich bin, weil ich bin, wie ich bin. Ich weiß, dass es so ist.
Aber ihr müsst verstehen:
Es tut mir so weh. Es tut mir sehr weh.
Es tut mir so sehr weh! |
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